… macht es nicht. Schade. Wirklich schade. Das wäre doch mal was gewesen. Ich hatte ihn ja auch mal vorgeschlagen. Einem Bundespräsidenten Lothar Dombrowski hätte man unterstellen können, das deutsche Land erfrischend anders und unabhängig gegenüber der herrschenden Politklasse zu repräsentieren. Oder uns allen die Leviten zu lesen.
Joh, und nicht nur Lothar steht nicht zur Verfügung. Auch Lothar sein Frau wäre wohl eine schlechte Förstladie, wie er sagt…
Tommy Jordan aus North Carolina/ USA teilt uns seine offensichtliche Entäuschung über das aktuelle Verhalten seiner 15-jährigen Tochter mit. Hintergrund ist das subjektive Unterdrückungsgefühl von Tochter Hanna. Diese hatte ihren – möglicherweise temporär pubertär beeinflussten – Gefühlen freien Lauf gelassen und sich über Mum und Dad in unverhältnismäßig unfreundlichem Ton beschwert. Freilich so, wie das junge Leute heute so tun, damit ihre Schicksal auch möglichst weltweit gehört wird. Klar, auf Facebook.
Wie man Mr. Jordans Worten entnehmen kann, scheint es nicht das erste Mal gewesen zu sein, dass Hanna ihre Medienkompetenz dazu nutzt, innerfamiläre Meinungsunterschiede im Hinblick auf häusliche Aufgabenwahrnehmungen und Verantwortung tendenziös, weil nur aus eigenem Blickwinkel betrachtet, zu verbreiten. Für Dad ist dies jedoch nun Anlass genug, seine ausgeprägte Betroffenheit über die derzeitige Haltung seiner lieben Tochter kritisch zu hinterfragen. Nur mit Mühe gelingt es ihm, die Contenance so zu wahren, um mit möglichst ruhiger Ansprache auf einzelne kritische Anmerkungen des Briefes seiner Tochter einzugehen. Dabei beweist auch Dad Tommy Medienkompetenz, indem er nicht nur Hannas Facebookeintrag fand, sondern cineastisch antwortet und via YouTube ebenfalls der ganzen Welt seine Sicht der Dinge zur Verfügung stellt.
Es bleibt derzeit noch unbeantwortet, ob Hanna mittlerweile Daddys – typisch amerikanischen – Kurzfilm gesehen hat. Denn bei den Dreharbeiten nahm ihr Laptop Schaden. An dieser Stelle daher der Hinweis an Sie, liebe Besucher/innen meines BLOGS: ACHTUNG, der unten gepostete Film enthält Gewaltszenen! Und, liebe Kinder: NICHT nachmachen! Und – ja natürlich – distanziere ich mich von jeglicher Gewalt. Normalerweise…
Kommen wir nun also mal wieder zu Musik. Die amerikanische Kapelle “OK Go” soll berühmt sein für ihre Musikvideos. Ehrlich gesagt hatte ich von denen bis eben noch nie etwas gehört. Nunja, schaue ja auch nie Musikvideos…
Doch wie datt so jeht stolpere ich nun zufällig bei Focus Online über ein Video, das die 4 Jungens für die Sesamstraße produziert haben. Darin erklären sie der Welt der Menschen in ganz witziger Weise die Welt der Primärfarben.
Aber noch überraschender ist die cineastische Umsetzung des Musikstückes “Needing/Getting”. Die Vorbereitungen sollen 4 Monate, die Dreharbeiten 4 Tage gedauert haben. Ich find, datt hat sich gelohnt, oder?
“Boulder” (engl.: „Felsblock“) ist das Klettern ohne Kletterseil und Klettergurt an natürlichen und künstlichen Felsblöcken und Kletterwänden in Absprunghöhe. Seit den 1970er Jahren ist das Bouldern eine eigene Disziplin des Sportkletterns und hat vor allem in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung erlebt.
Die KletterAIXperten, die wo haben auch den Kletterwald Aachen, haben auch eine Boulderhalle in der Kurbrunnenstraße. Und nun erlebte die Boulderhalle von Susanne und Stephan Hilgers einen tollen Umbau in Form eines neuen Wandbaus mit Brücke. Anette Belkot hat den 5-tägigen Blockbau gefilmt. Anette erklärt, dass Ihre Canon S95 alle 10 Sekunden 5 Tage lang insgesamt 40.000 Fotos schoß, die dann zu einem Film zusammengesetzt wurden. Und so sieht datt dann aus:
Sambia schlägt Senegal im Auftaktspiel des diesjährigen Afrika Cup! Eine kleine Sensation. Bin gespannt, wie es weitergeht mit den Chipolopolo boys.
Da erinnere ich mich doch gleich wieder an meine letzten beiden Reisen nach Sambia in Ostafrika. Ich hatte das Land mit Pauli sein Frau im Rahmen einer fairReisen-Tour 2006 und noch einmal im Dienste des ewe in 2007 besucht. Und unterwegs habe ziemlich viele Fotos gemacht. Scheint mir jetzt eine gute Gelegenheit, mal ein paar Schnappschüsse ins Netz zu stellen.
Schließlich hatte ich vor kurzem Youimage für mich entdeckt, einem – wie ich finde – prima Fotohostingdienst – siehe Mopedtourenberichte auf der Pfarrhofbikerseite.
Die kleine Fotoserie mit 192 Schnappschüssen aus Sambia gibt einen kleinen Eindruck von Land und Leuten wieder. Klickt man auf das Bild, wird man zur Fotostrecke auf Youimage weitergeleitet. Ganz nach dem Motto: “You are now entering Zambia”. Viel Spaß.
Stromberg erklärt wie Chef geht und gratuliert Thomas Ebeling, Vorstandschef der ProSiebenSat.1-Sendergruppe. Dieser erhielt den HORIZONT Award 2011, der Zeitung für Werbung, Marketing, klassische und neue Medien. HORIZONT verleiht jährlich den begehrten Branchenpreis in den Kategorien Unternehmen, Agenturen und Medien.
Schon mal gewordled? Mit wordle.net kann man eine Sammlung von Worten grafisch darstellen. Ob einzelne Artikel, ganze Bücher oder Internetseiten – ein Rammel Worte kreiert viele bunte Bilder.
Wie bei Pauliseinblog.de: da habe ich mal meine redaktionellen Ergüsse des Jahres 2011 in Wordle eingefügt und eine Schlagwortwolke erstellen lassen. Joh, und so sieht datt dann aus, das Jahr 2011, von meinem Blog, grafisch:
Ich war ja einige Male auf der berühmten Brücke zwischen Sambia und Simbabwe, direkt an den noch berühmteren Viktoriafällen. Mitten darauf gibt es das kommerzielle Angebot Bungee Jumping. Seil anne Füße und abwärts geht´s, Richtung Sambesi. Hat man gute Augen, kann man im Flug sogar Krokodile sehen.
Und ja, ich war immer etwas skeptisch, ob ich das brauche. Vielleicht reichte mein Vertrauen in die Technik aufgrund meiner afrikanischen Erfahrungen nie so durchschlagend aus, um an diesem Ort einen großen Sprung zu wagen.
Joh, eine junge Australierin kennt jetzt das Gefühl eines spektakulären Sturzfluges an diesem sensationellem Ort. Und kann uns sogar darüber berichten…
Nach Köhler und vor Wulff, als Gauck schon alternativlos war, warf ganz kurz auch Lothar Dombrowski seinen Hut in den Bundesversammlungsring. Leider nur rhetorisch. Das war am 08. Juni 2010. Und klingt irgendwie immer noch aktuell…