Despotendomino

Screenshot Welt-Online vom 27.02.2011

„Er nu´ wieder“ dachte ich mir beim lesen des Welt-Online Artikels vom 25.02.2011, nachdem ich dort die Fratze meines Lieblingsdespotens entdeckte. Ihm zu Ehren hatte ich mich ja bereits in der Vergangenheit mit der Überschrift „Tod & Teufel- Teil I bis V“ ausgelassen.

Jetzt also meldet er sich wieder zu Wort, der Robert Mugabe. Angeblich soll er seinem Freund Gaddafi seine Elitetruppen zu Hilfe geschickt haben. Und sollte das alles nicht helfen, damit Letzterer seine Macht und Herrlichkeit in Lybien halten kann, darf er als besonderer Gast in Simbabwe ins Asyl gehen. Macht der Muammar zur Not auch. Und sicherlich mit all der vom Volk geklauten Kohle.

Wie heißt es so schön: „gleich und gleich gesellt sich gerne“. Man stützt sich gegenseitig und die Gewaltherrschaft des anderen, wobei man zur Not auch gerne über Leichen geht. Geben schon ein besonderes Pärchen ab, die beiden.

Ich weiß, eigentlich soll man ja keinem was Böses an den Hals wünschen. Wegen dem Charma und so…  Joh, und ich schäm mich auch. Ehrlich! Ich bitte hier meine verehrte Leser/innenschaft auch direkt um Entschuldigung. Aber beim Thema Simbabwe/ Mugabe werde ich aufgrund meiner besonderen Beziehung zu Land und Leuten immer so leicht zornig emotional. Wer das nicht unkommentiert stehen lassen kann weiß ja, dass die Kommentarfunktion unter diesem Artikel eingerichtet ist. Also Feuer frei!

Jedenfalls finde ich, dass man doch jemanden wenn schon nicht an den Hals, so doch zumindest was an den Sack wünschen kann, oder ??? Also wegen mir könnte sich der Krebs in Mugabes Prostata gerne explosionsartig ausbreiten, damit es seine Exzellenz zeitnah dahinraffen möge. Die FAZ hatte am 15. Januar in einem Artikel diese für die Menschheit durchaus interessante Entwicklung  angedeutet.

Zugegeben, ich weiß auch nicht wie sich dann die Zukunft Simbabwes nach Mugabe entwickeln wird. Aber schlechter wohl kaum. Und Freund Gaddafi könnte dann anstatt eine Villa in Harare besser ein Einzimmer mit Vollpension in Den Haag beziehen. Das lybische Volk behielte sein Vermögen und könnte sich nach Jahrzehnten der Diktatur in Demokratie üben.

Na,  das wäre doch mal ne´ Perspektive, wa ?!

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  1. Dazu empfehle ich :

    Es kommt meist nix gutes nach.

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