Pauli goes planking

Leute, jetzt mal ehrlich: muss man jeden (Verzeihung) „Scheiß“ mitmachen, den sich irgenwelche schrägen Vögel auf diesem Planeten so ausdenken? Wozu soll das Gut sein? Warum brauchte man das? Um Aufmerksamkeit zu erzeugen? Um Teil einer ausgefallenen „Community“ zu sein? Oder sich gesellschaftlich ab- oder auszugrenzen? Vielleicht um sich am Ende in aller Öffentlichkeit – bitte dann auch gleich weltweit! – zum Clown zu machen?

Meine Antwort dazu ist glasklar und unmissverständlich: NEIN, muss man nicht!

Soweit kommt das noch, das ausgerechnet ich in meiner zurückhaltenden seriösen Art irgendwelchen depperten neuzeitlichen Trends und Tendenzen folge. Nein, da bin ich konservativ.  Mach ich nicht!

Obwohl, manchmal stößt man ja auf Sachen… Wie planking zum Beispiel. Schon mal gehört? Man legt sich mit den Armen angelegt und dem Gesicht nach unten irgendwo hin und läßt sich fotografieren. Das dann an Orten und/ oder Situationen, die auf den ersten Blick „überraschend“ sind. Meist auch auf dem zweiten…

Sinn? Äh…??? Och nöö, eher sinnfrei das Ganze. Und gefährlich! Denn es hat schon Tote gegeben! Und Kündigungen durch den Arbeitgeber! Fazit also: der Trend aus „Downunder“ ist nur was für Verwegene. Und für Leute, die zwar das Risiko nicht scheuen, aber selbiges auch richtig einschätzen können und notwendige Sicherheitsmaßnahmen treffen. Wie ich. So sieht datt dann aus:

Hier noch´n  paar Bilder.  Und am 12.06.2011 noch´n  Bericht in der Süddeutschen.

Sachen gibt´s, wa…?!

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