Wien

am

Eigentlich wollte ich schon längst über unsere diesjährige Städtetour nach Athen kurz berichten, die wir Ende Mai erleben durften. Nun aber zuerst Wien, weil gerade von dort zurück, mit noch frischen Eindrücken und einer auf die Schnelle verarbeitbare Anzahl von Fotos…

Pauli sein Frau und ich haben unsere liebe Freundin, datt Jabi, besucht, die seit einem Jahr dort beruflich neu durchstartet. Unser Jabi wohnt aktuell im Gasometer, einem sehr beeindruckendem architektonischem Gebilde von 4 ehemaligen Gasbehältern. Von dort aus haben Pauli sein Frau und ich 3 Tage lang Wien durch- und unterwandert. Zwar waren wir 1991 schon mal für einen guten halben Tag in Austrias Hauptstadt, doch die Erinnerung daran war blässlich pointiert: Hundertwasserhaus, Schmetterlinghaus, Stephansdom von außen, Kaffeehaus Hawelka. Aber einen rechten Überblick mit kultureller Tiefe blieb nicht übrig.

Diesmal ganz anders. Bei sommerlicher Hitze erarbeiteten wir uns die gesamte Innenstadt zu Fuß, wobei das pausieren bei einem achtel Wein oder einem halben Liter Radler medizinische Notwendigkeit war.

Nun an dieser Stelle über die ganzen Prunkbauten en détail zu berichten, die wir am Wegesrand entdeckt haben, würde einem an jedem Kiosk erhältlichen Reiseführer gleichkommen. Braucht´s also nicht. Man stolpert unweigerlich von einem geschichtsträchtigen Bau zum nächsten Historien geschwängertem Kleinod. Insofern will ich nur eine Führung im berühmten Burgtheater Wien hervorheben, die uns sogar auf bis auf die sagenumwobenen Bretter die die Welt bedeuten führte. Beeindruckend der Blick hinter die Kulissen!

Und ja, wir waren auch wieder beim „Hawelka“.

Wien hat uns insgesamt sehr beeindruckt, mit seinen baulichen Ensembles, den vielen Gassen und Lokalitäten. Im wahrsten Sinne „on top“ gab´s zum Abschluss unseres Kurztrips den Blick vom Himmel auf Wien, einem beliebten Ausflugsziel nicht nur für Wiener/innen, die sich ihre Stadt einmal von oben betrachten wollen.

Joh, hammer wieder viele kulturpitoreske Eindrücke gewonnen, aber natürlich wieder viele einzelne Highlights nicht vertiefen können. Deshalb hat Pauli sein Frau schon mal angemeldet, dass wir öfter wiederkommen werden. Jabi freut sich. Hat sie gesagt. Ehrlich!

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