Ich guck, ich knips, ich poste.

So jeht datt. Vor Monaten noch quälte ich mich über Monate mit der Frage nach einem neuen Mobilfunkgerät herum. Ausdauernd und günstig sollte es sein, und gute Fotos machen. Nicht nur auf Burg Wilhelmstein, wo ich als Burgberichterstatter tätig bin. Aber live und in Farbe posten geht mit meinem Fotoapparat nicht und mit meinem alten Handy ist die Fotoqualität grottig.

Nun habe ich schlussendlich doch noch so ein neumodischen Schnickschnack gefunden, der meinen Ansprüchen genügt. Mehr noch: ich bin über den technischen Quantensprung völlig überwältigt. Macht richtig Spaß mit dem neuen Prügel, der zum vorherigen wohl deutlich größer und schwerer ist. Die Fotos sind mitunter in ihrer Qualität sogar besser als mit meiner DSLR. Dieses doch etwas klobige Gerät kann ich nun im Alltag getrost auch mal zuhause lassen. Mithin zucke ich jetzt öfter mal das Telefon aus der Tasche, und drücke ab. Also, in Zukunft. Denn noch ist alles watt neu und technisch noch nicht wirklich ausprobiert. Aber das wird.

Damit auch jede/r an den produzierten Lichtbilder teilhaben kann, habe ich noch einen neuen Kanal aufgemacht: auf Instagram.

Das bot sich allein deshalb an, weil ich dort zuvor schon für die Freilichtbühne Burg Wilhelmstein regelmäßig Fotos gepostet habe (die ich zuerst mit dem Fotoapparat geknipst, dann zuhause heruntergeladen und auf das Handy übertragen, um es von dort dann entsprechend zu veröffentlichen). Da war es einfach, gleich auch einen eigenen, persönlichen Kanal aufzumachen. Während ich also auf dem einen Kanal kulturelle Highlights und Background Geschichtchen von der mutmaßlich besten Open-Air Location der Welt raus haue, sende ich auf dem anderen meinen eigenen privaten Augenblicke.

Wenn ich das auf Instagram in Zukunft qualitativ einigermaßen ansprechend kultiviert bekomme, werde ich meinen Fotoblog „Pauli Snapshots“ eindampfen. Weniger ist mehr. Und weniger soll es in Zukunft werden. Gerade meine verschiedenen wolkigen Fotoablagequellen will ich sukzessive auf nur eine verlagern. Was dort alles zu finden ist, will ohnehin niemand wirklich sehen. Daher reduziere ich mich zukünftig auf – aus meiner Sicht – gelunge Schnappschüsse, nehme noch ein paar alte mit auf und zeige sie euch auf Instagram.

Freut ihr euch? Nach dann: bitte folgen!

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