Pauli sein Filmgeschäft

Ich trenne in der Regel privates und berufliches recht strikt und verzichte weitestgehend darauf,  hier auf meinem privaten Blog berufliches zu vertexten. Aber bei diesem Thema gibt es schon eine ausgeprägte Schnittmenge zwischen Job und Hobby. Es geht um das Filmgeschäft, in das ich nun sanft aber entschieden eintrete.

Früher, als ich noch jung war, habe ich ein paar ganz einfache Filmchen gebastelt und auch hier unter „Filmwelt“ abgelegt. Hat Spaß gemacht. Aber weitere, ambitionierte Filmprojekte hat es schon lange nicht mehr gegeben. In den letzten Monaten erwachte in mir jedoch die Erkenntnis, dass die Menschheit mehr und mehr bewegte Bilder als textlastige (Blog)Beiträge konsumieren mag. Gerade auch im beruflichen Kontext macht es Sinn, neben Publikationen in Presse und Web auch vermehrt auf das Filmgeschäft zu setzen. Nicht zuletzt eine Entwicklung, die mir Dirk Neuß von OnLine Studios Monschau glaubhaft vermitteln konnte.

An ihn habe ich mich dann gewandt, als es um die Produktion von 4 Kurzfilmen ging, die das Netzwerk „Frühe Hilfen/ Kindesschutz“ aller Jugendämter und dem Gesundheitsamt in der StädteRegion Aachen zur Kampagne „Sprich mit mir!“ plante. Meine Ideen zu den Filmen sowie die jeweiligen Skripte über Kameraeinstellungen und Filmschnitte waren schnell zu Papier gebracht. Kolleginnen und Kollegen konnten als Schauspieler gewonnen werden, sodass in der Folge zügig gedreht wurde. Dirk hat die Filme dann geschnitten und im Hinblick auf Helligkeit etwas nachgebessert, dann mit mir finalisiert. So sieht das Ergebnis aus:

Joh, und dann war da das Familienspielefest in Roetgen, das ich in kompletter Eigenregie gedreht und final bearbeitet habe. Hatte mich vorab mit einem Rammel an unterschiedlichen Videoschnittprogrammen beschäftigt – und bin fast verzweifelt. Irgendwie schien kein Programm für meine Zwecke so recht geeignet: entweder irgend etwas fehlte, oder konnte man damit nicht umsetzen, oder die Komplexität hätte ein Studium an der Uni vorausgesetzt. Abgesehen von den Kosten, die so manch Progrämmchen aufrief…

Am Ende des Tages bin ich bei Wondershare Filmora gelandet. Die einzelnen Sequenzen des Spielefestdrehs gingen gut und fix zu stückeln und an- und übereinander zu setzen. Nachdem das Filmchen dann fertig war stellte sich allerdings heraus, dass die kostenlose Version – welch Wunder – nicht ohne breite Werbung in gängige Dateiformate zu konvertieren ging.  Mithin kaufte ich das Programm, um den Film fertigzustellen. Aber auch mit der Gewissheit, dass es eben nach langer Suche und Ausprobiererei das Programm ist, welches meine Bedarfe größtmöglich abdeckt und mich nicht überfordert.

Bin ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Und es motiviert mich, weitere launige Geschichten und Projekte zu produzieren. Nicht nur im Job sondern auch privat, wie  beispielsweise hier für meinen Blog, für die Freilichtbühne Burg Wilhelmstein oder auch Mon-TV, dem Internet Lokalfernsehsender von: Dirk Neuss! Der hat den Spot zum Fest auch schon gesendet und mich ermuntert, genau so weiter zu machen. Also, so:

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